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Sächsische Schweiz 2010

Unterwegs waren:
Axel, Chris, Edith, Erwin, Gerd, Heinrich, Lilo, Maggie, Manni, Mario und Volker

Datum:
29.05.2010 - 05.06.2010
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Samstag, 29.05.2010

Wir, das waren Axel, Chris (das bin ich), Edith, Erwin, Gerd, Heinrich, Lilo, Maggie, Manni, Mario und Volker trafen uns am Samstag, dem 29. Mai am Zülpicher Marktplatz und fuhren gegen 09:00 h los. Das Wetter war zum Motorradfahren phantastisch, Sonnenschein aber nicht zu warm. So um die 22 ° war’s. Aber bald schon hatten wir das erste Problem, die Straße zwischen Billig und Stotzheim war gesperrt. Also die erste Umleitung genommen. Dadurch kamen wir eine halbe Stunde später als ich ausgerechnet hatte in Kripp an der Rheinfähre nach Linz an. Es war 10:30 h. 2 Euro für die Fähre abgedrückt und wir hatten die rechte Rheinseite erreicht. Nachdem wir den Ort Linz herauf verlassen hatten, machten wir eine erste Pause. War auch nötig, denn wir waren schon 2 Stunden unterwegs.


Gegen Mittag erreichten wir die Ortschaft Niederzeuzheim. Hier sah ich, dass auf einem Schulhof ein Fest stattfand. Wir hielten an und ich fragte, ob man hier etwas zu Mittag essen könnte. Die Blicke vieler Leute, auf 11 schwarz gekleidete Motorradfahrer, waren teilweise doch sehr skeptisch. Aber man bat uns hinein, freute man sich doch wahrscheinlich auf etwas mehr Umsatz als erwartet.


Nach einer knappen Stunde setzten wir unsere Fahrt fort. Allerdings nicht alle zusammen, denn Mario und Edith –beide mit einer BMW 1200 GS unterwegs- war das angeschlagene Tempo offensichtlich zu langsam. Sie sagten Bescheid und fuhren alleine weiter. Der Rest der Truppe nahm die nächsten Kilometer unter die Räder. Sehr schöne Strecken durch Wald und Feld führten uns dann zu unserer nächsten Pause in Schotten. Schotten ist bei Motorradfahrern durch das jährliche Motorradrennen sehr bekannt. Ihr fuhr in die Ortsmitte und hatte auch sofort ein schönes Café gefunden.


Nachdem wir die Pause beendet hatten, machten wir uns durch Orte wie Götzen, Schlitz, Fraurombach, Michelrombach, Oberrombach, Geisa, Bremen und Oberalba auf den Weg nach Bernshausen. Dieses Dorf, größer ist es nicht, hat ein Hotel mit dem Namen „Zur Grünen Kutte“. Hier warteten bereits seit kurz nach Vier Mario und Edith auf uns. Stilgerecht saßen sie, mit einem kühlen Bier vor sich, vor einer großen Scheune und wiesen uns sofort den Weg, in die Scheune zu fahren. Während wir noch damit beschäftig waren, unsere Moped’s einigermaßen geordnet abzustellen, machte sich Maggie bereits auf den Weg, uns das erste Bier für heute zu bestellen. Herrlich, nach 9 Stunden auf’m Moped!


Wir bezogen unsere Zimmer, -mein Einzelzimmer war unter dem Dach juchee und alles andere als klein, 3 Betten standen mir zur Verfügung-, machten uns frisch und trafen uns zum Abendessen wieder. Nachdem wir gut gespeist hatten, setzten wir uns nach draußen. Hier konnte ich endlich mit Genuss meine erste Pfeife für heute rauchen. So langsam aber sicher wurde es frisch und so gegen 22:30 h verzogen wir uns auf unsere Zimmer. Heute Abend war der „European Song Contest“. Wie wir alle mittlerweile wissen, hat Lena Meyer- Dingenskirchen das Ding gewonnen.


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