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Hunsrück 2009

Unterwegs waren:
Erwin, Maggie, Franz-Josef, Gabi, Mattes, Astrid, Juppy, Manni, Chris, Manuela, Lina, Addi, Heinrich und Gaby

Datum:
20.05.2009 - 24.05.2009
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Mittwoch, 20. 05. 2009

Die Streckenführung:
Zülpich – Bad Münstereifel – Eicherscheid – Schönau – Schuld – Dümpelfeld - Adenau – Ulmen – Auderath – Filz – Wollmerath – Driesch – Lutzerath - Strotzbüsch Hontheim – Kinderbeuren – Ürzig – Bernkastel-Kues – Piesport – Dhorn – Berglicht – Gielert – Thalfang – Reinsfeld.


Ich muß mit den Vorbereitungen für diese Tour diesen Bericht beginnen. Wir hatten uns ausgemacht, dass wir in diesem Jahr eine kürzere Tour –zeitlich gesehen- machen würden. Recht schnell war entschieden, von Mittwoch bis Sonntag. OK, soweit alles klar, aber mit dem Termin ! Wir waren ja bis jetzt immer in der Fronleichnamswoche gefahren. Unstimmigkeiten kamen auf, ob Fronleichnam oder Christi Himmelfahrt. Diskussionen hin und her, über Telefon, eMails oder Gespräche, bis mir das zu dumm wurde. Ich entschied einsam und allein, aber völlig demokratisch, dass wir in diesem Jahr in der Himmelfahrtswoche fahren würden. Jöckel und King, die fast immer dabei sind, konnten leider nicht, weil sie andere Termine hatten. Aber irgendwie bekommt man ja nie alle Leute unter einen Hut.

Mit von der Partie waren Erwin, Maggie, Franz-Josef, Gabi, Mattes, Astrid, Juppy, Manni und ich Chris, der das ganze Geschreibsel hier „verbrochen“ hat. Manuela, Lina, Addi, Heinrich und Gaby (mit y) waren zum ersten Mal dabei.
Erwin und Maggie waren schon am Dienstag in den Hunsrück gefahren.
In Zülpich trafen sich dann am Mittwoch Franz-Josef und Gabi, Juppy und Gaby, Manni, Heinrich und ich und fuhren um 13:00h los. Manuela, Lina, Addi, Mattes und Astrid kamen später am Urlaubsort an.
Unsere Fahrt ging durch die Eifel immer in Richtung Süden. Am Nürburgring, genauer gesagt am Streckenabschnitt „Breitscheid“ machten wir unsere erste Pause. Die nächste Pause war schon in Ürzig an der Mosel. Hier nutzte nicht nur Manni die Gelegenheit, die „Lokalität“ zu besuchen. Dazu musste man aber immer einen Schlüssel von der Kellnerin erfragen. Nachdem wir uns gestärkt hatten –ich hatte ein sehr leckeres Stück Apfel-Nuß-Torte verspeist- setzten wir unsere Fahrt fort. Zwischen Bernkastel-Kues und Piesport gerieten wir in eine Regenschauer. Damit war auch das, wie schon 18 von 19 Jahrestouren zuvor, keine Tour, in der wir nicht wenigstens einmal nass wurden. Schade. Aber das war auch der einzige Regen, den wir in diesem Jahr mitbekommen sollten. Übrigens, zum Wetter, es war ideal zum Mopedfahren, so um die 22 °.
Ich hatte in meiner Vorausplanung angegeben, dass wir um 17:30 h an unserem Hotel in Reinsfeld ankommen würden. Und was soll ich lange schreiben, … knapp verfehlt ! Um 17:20 h waren wir da und wurden von Erwin und Maggie, die auf der Terrasse sehnsüchtig auf uns warteten, begrüßt. Na Klasse, das hatte ja prima geklappt.


Und wie sich das bei uns so eingebürgert hat, runter von den Mopeds, die Klamotten (natürlich nur Helm, Handschuhe, Jacke und Schals) aus, und Bier geordert. Herrlich ! Erst danach ging’s auf die Zimmer und unter die Dusche, nehme ich jedenfalls an. Schon recht bald waren wir auf der Terrasse des Hotels Jägerhof versammelt und erzählten uns Story’s von vergangenen Touren. Natürlich mussten unsere „Neuen“ von unseren Heldentaten unterrichtet werden. Übrigens „Neue“; Heinrich fährt eine, mit viel Chrom versehene, Suzuki Intruder. Ich hatte ja schon geschrieben, dass wir in eine kurze Regenschauer geraten waren, und was soll ich berichten, er war schon dabei seine „Trudi“ zu putzen. Keiner von uns wäre auf die Idee gekommen, die paar vom Regen übrig geblieben Spuren zu beseitigen. Aber für unseren Heinrich war es nicht zu ertragen, dass sein „Liebling“ schmutzig geworden war. Er erzählte uns sogar, dass er in seiner Garage die Suzi auf einem Teppich stehen hätte.
So langsam wurde es Zeit für’s Abendessen. Wir hatten uns entscheiden, nicht das Angebot einer Halbpension zu nehmen, sondern nach Karte zu bestellen. Denn das Hotel bot eine Vielzahl von Speisen an. Wie sich herausstellen sollte, war das eine gute Wahl, denn das Essen war ausgezeichnet.
Gegen 20:00h hatten wir uns gestärkt. Wurde aber auch Zeit, denn gleich begann das Uefa-Cup Finale zwischen Werder Bremen und Schachtdor Donjezk. Unsere Gastgeberin hatte im Speisensaal einen Beamer aufgestellt und das Spiel wurde auf die Wand projiziert. Da von uns niemand so ein richtiger Werderfan ist, war es auch nicht weiter schlimm, daß die „Fischköppe“ 2:1 verloren hatten. Natürlich hätten wir alle lieber gehabt, dass Bremen gewonnen hätte.
So gegen halb zwölf war dann allgemeine Bettruhe angesagt.


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